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Die Band “ullmannsbrit”: Der Song “Weg” und seine Produktion

Nun steht endlich der neue Bandnahme fest und so wurde aus Polonium nun die Band „ullmannsbrit„. Einher geht damit dann auch mein erster Versuch einen Song mittels Logic Pro aufzunehmen, zu mixen und zu mastern.


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Die Aufnahme des Songs „Weg“ wurde zum Teil relativ schlicht gestaltet. Für die Aufnahmen wurde das Großmembran-Röhrenmikrofon t.bone SCT800 verwendet, welches für den Gesang zum Einsatz kam. Als Soundinterface verrichtete hier mein Line 6 POD X3 Live seine Arbeit. Da mir sonst kein weiteres Soundinterface zur Verfügung stand und ich ich somit nur einen XLR-Eingang mit Vorverstärker für die Aufnahme hatte, wurde auch das Schlagzeug schlicht in einem Take mit dem SCT800 aufgenommen. Gitarren und Bass wurden ebenfalls über den POD eingespielt.

Da dies meine erste Arbeit mit Logic Pro war, hatte ich dann auch ebenso viel Arbeit damit mich mit dem Programm zurechtzufinden, wie damit kreativ zu arbeiten. Weil meine Erfahrungen in Sachen Mixen und Mastern eher bescheiden sind, habe ich hier großzügig von den vorgegebenen Settings Gebrauch gemacht und mich dann selbst nur in wenige Effekt-Sektionen eingemischt. Meine Hauptarbeit bestand dann eher darin die Lautstärken anzugleichen und etwas am Equalizer zu korrigieren. Wobei jetzt schon fest steht, ich benötige unbedingt ein gutes Mixing-Mastern- Buch um hier in Zukunft besser und produktiver zu arbeiten.

Aber ich denke angesichts der Mittel und meines ersten Versuches, kann sich letzten Endes das Ergebnis dann doch noch sehen bzw. hören lassen.

Urteilt selber darüber und gebt mir euer Feedback zu dem ullmannsbrit-Song „Weg“.

PS: Ursprünglich versuchte ich einen Placebo ähnlichen Song zu komponieren. Zumindest dieser Teil ist mir gründlich misslungen 🙂

iPhone und das Kreuz mit den mobilen Seiten

Das iPhone von Apple ist ohne wenn und aber, dass beste mobile Surphone auf dem Markt. Schnell haben viele Anbieter von Internetseiten und Portale das Potential des iPhones und auch anderer mobiler Surfgeräte erkannt und bieten extra mobile Seiten ihrer Internetpräsenz an. So sind die Seiten an die Auflösung des iPhones angepasst, ebenso wie die Navigation.

Was auf den ersten Blick von Vorteil ist, erweißt sich oft als Nachteil, denn viele mobile Seiten sind viel zu sehr eingeschränkt in ihren Funktionen und manchmal fehlen einem genau diese. Nur bieten nicht alle mobilen Seiten das Ausweichen auf die normale Seite an und so hängt man dank automatischer Weiterleitung mit dem iPhone dann auf der kastrierten, mobilen Seite fest. Weiterlesen

Waffenlobby zu Gast auf meinem Blog

Da schaue ich mir mal kurz meine Statistiken durch und was muss ich da sehen? Man linkt zu einem meiner Artikel aus einem Waffenforum heraus. :-O

Ja, was habe ich denn da für Leser? Lustig wird es, wenn man dabei bedenkt, dass die Zeilseite ein Artikel über das Apple MacBook Pro ist. Schämen soll sich jener, der dabei an etwas böses denkt 😉

Was folgern wir daraus?

Auch Apple Rechner werden von Waffenliebhabern benutzt und auch sie schauen sich in Blogs umher, wenn sie ein Problem mit ihrem MacBookPro haben 😀

Ich hätte so gerne ein iPhone

Es sieht gut aus, lässt sich leicht bedienen, ermöglicht einem das mobile surfen wie noch nie zuvor und wird nun auch noch relativ günstig vertickert. Andererseits hat es eine mäßige Kamera, kann keine MMS verschicken, der monatliche Unterhalt ist nicht von schlechten Eltern und das Nachfolgemodell mit UMTS und GPS steht kurz vor der Tür.

Zudem ist nun die Konkurrenz schwer damit Bemüht, alles daran zu setzten um dem iPhone das Wasser abzugraben.

Kauft man sich nun also das begehrte iPhone oder warte man auf das Nachfolgemodell oder wird gar das kommende Handy von Nokia, LG & Co ein viel besseres iPhone abgeben?

Ich fürchte fast, egal wie ich mich entscheiden werde, es wird immer die falsche Entscheidung sein 🙁

Asus eeePC kopiert Apples Multitouch-Gestenerkennung

OK, dass die Idee mit dem Multitouch-Pad und seiner Gestenerkennung schon etwas geniales ist, weiß man seit dem iPhone. Nach dem Apple dies nun auch auf den MacBook Air und die neusten MacBook Pros portiert hat, war es wohl nur eine Frage der Zeit bis sich andere Hersteller darauf stürzen würden. In diesem Fall ist es wohl das Asus eeePC 900, was eine bescheidene Gestenerkennung mitbringen soll.

Was mich daran aber verwundert ist das Apple hier doch von seinen früheren Fehlern lernen wollte und nun doch wirklich jedes noch so kleine Detail zum Patent anmeldet. Hierunter auch die Gestenerkennung. Ist nun die im Asus eeePC 900 geplante Gestenerkennung eine so genannte Erfindung von Apple? Legt es hier Asus bewusst darauf an, Apple diesen Patentantrag streitig zu machen oder ist die Gestenerkennung für den Asus eeePC 900 nur eine Ente?

Ich habe teuer gesündigt und unterlag der sündigen Verführung

Lange, sehr lange habe ich überlegt, verglichen, abgewägt und nochmals verglichen und abgewägt aber am Ende gab es einfach kein ausweichen. Spätestens seit dem Produktupdate am Dienstag, war die Konfiguration genau so, wie ich sie ursprünglich haben wollte und dies auch noch günstiger als zuvor.

Ja wie hätte ich mich dagegen noch wehren können?

Und dann dieser Zufall, als bei einem verspäteten Besuch der Apple-Store doch eigentlich schon längst hätte geschlossen sein sollen, aber wegen einer Präsentation dann doch noch geöffnet war und ich somit dort einfach nach dem Objekt der Begierte anfragen konnte.

Durften denn all diese Zeichen so einfach ignoriert werden? Das war doch ein Wink des Schicksales! Eine Fügung derer ich mich einfach hingeben musste!

Und so habe ich es denn auch gewagt. Es war nicht leicht und es hat durchaus seinen teuren Preis. Aber nun ist es vollbracht.

MacHEADS Trailer

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Neue MacBook und MacBook Pro mit Multi-Touch

Nun haben nach langem Warten doch noch die die neuen MacBooks und MacBooks Pro ihren Einzug in den Apple-Store geschafft.

Allen gemeinsam ist, dass sie jetzt mit höher getakteten Prozessoren daherkommen und auch die Festplatten um einiges üppiger ausfallen. Beim McBook Pro dagegen hat nun auch wie beim MacBook Air das Muslit Touch Pad Einzug gehalten.

Beim MacBook gibt es jetzt standardmäßig bis zu 2,4GHz 45nm Core 2 Duo und eine Festplatte mit bis zu 250 GB. Das sollte ausreichen.

Beim MacBook Pro geht es jetzt rauf bis zu 2,5GHz Core 2 Duo, auch auf der 45nm Penryn-Prozessortechnik und ebenfalls bis zu einer 250 GB Festplatte und NVIDIA GeForce 8600M GT mit 512MB.

Prozessoren sind nun aber auch bis zu 2.6GHz möglich und ebenso eine Festplatte von 300 GB ist auswählbar.

MacBook Air – Das flachste Notebook der Welt

Wow, da hat Apple mit dem MacBook Air aber einen Knüller gelandet. Das Teil ist ja so dünn, dass man Angst hat es an zufassen. So dick wie ein Zeigefinger und wiegt nur 1,36 Kg.

MacBook Air Werbespot

Spezifkationen:
13,3″-LED-LCD (glossy) mit 1280×800
1,6 oder 1,8GHz Core 2 Duo
4MB L2-Cache
800MHz FSB
Intel GMA X3100 Grafik
2GB SDRAM
80GB Parallel ATA-HD oder 64GB SSD
1xUSB 2.0, Micro-DVI und Audio-Out
802.11n und Bluetooth 2.1+EDR integriert
hintergrundbeleuchtete Tastatur
Multitouch-Trackpad.
iSight integriert.
MagSafe
Integrierter 37-Watt-Lithium-Polymer-Akku
5 Stunden Akkulaufzeit („wireless productivity“)
optional: MacBook Air UBS Superdrive
optional: Apple USB Ethernet Adapter

Mit dem fehlendem Firewire und damit nur einem Anschluß an die Prerepheriewelt mit einem USB-Anschluß, aber definitiv zu wenig für mein Vorhaben und mit 1.699,- Euro (bis zu 2.868,- Euro) auch ein wenig zu teuer, nur fürs flach sein und Multitouchpad haben.

Joaquins Musik-Shop-Online

Um die hier im Blog und auf meiner Gitarrenlehrerseite vorgestellten CDs, DVDs, Bücher, Equipment usw. gebündelt darstellen und dem geneigtem Interessenten auch anbieten zu können, habe ich mir nun einen eigenen aStore Musik-Online-Shop erstellt.

Einen passenden Button habe ich mir dazu auch schon gebastelt und auf die rechte Seitenleiste dieses Blog gepinnt.

Musik-Shop

Da bin ich ja nun gespannt, wie sich dieser Online-Shop so entwickeln wird und wie das so überhaupt funktioniert.

iPhone Konkurrent Samsung Ultra Smart F700

Da hat aber Samsung doch recht schnell reagiert und bringt schon zur 3GSM das Ultra Smart F700 raus.

Neben einem Touch-Screen, hat es auch eine QWERTY-Tastatur und einer 5 Megapixel Kamera, mit Autofokus. Damit hat sicher für den einen oder anderen Kunden, einige Pluspunkte gegenüber Apple’s iPhone.